Thementagung Bildung und Corona

Die Universität Mannheim richtet im Rahmen des digitalen Konferenzjahres der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (digiGEBF21) eine digitale Thementagung „Bildung und Corona“ aus, in der wir dieser besonderen Rolle von Bildung empirisch nachgehen werden.   

News [9.4.2021]
Das Programm für die Thementagung ist nun auf der Website der digiGEBF veröffentlicht. Es findet sich hier. Es wird in den nächsten Tagen auch auf der digital Venue eingepflegt. Wir freuen uns auf spannende Beiträge und interessante Diskussionen!

News [28.3.2021]
Im Rahmen unserer Thementagung haben wir als besonderes Social Event für den 22.4., 19 Uhr eine ca. 1.5 stündige Online-Weinprobe „Wein und Bildung — Basics über die Pfälzer Weinlandschaft und -kultur“ geplant.  
Diese Veranstaltung wird angeboten und moderiert von Dr. Steffen Michler (weinsensorik.de). Für die GEBF und die Thementagung „Corona und Bildung“ führen Prof. Karina Karst und Prof. Oliver Dickhäuser (Universität Mannheim) in die Veranstaltung ein. Wir freuen uns auf dieses besondere Event, das uns helfen wird, das Fehlen eines Gesellschaftsabends in Präsenzform zu verschmerzen. 
Weitere Informationenhttps://www.digigebf21.de/frontend/index.php?page_id=17669 

News [27.3.2021]
Noch knapp vier Wochen bis zum Konferenzbeginn! Drei Highlights des Konferenzprogramms können wir jetzt schon bekannt geben.
22.4., 16 Uhr: Hauptvortrag Prof. Ludger Wössmann, LMU München und ifo-Zentrum für Bildungsökonomik
Corona und die Folgen: Eine (nicht nur) bildungsökonomische Perspektive

23.4., 12 Uhr: Haupvortrag Prof. Nina Jude, Universität Heidelberg
Schulentwicklung vor neuen Herausforderungen - Challenge accepted?

22.4., 19 Uhr: Social Event mit Dr. Steffen Michler, Prof. Karina Karst, Prof. Oliver Dickhäuser
Wein und Bildung - Online-Weinverkostung

Weitere Infos folgen

News [25.3.2021]
Wir sind beeindruckt! Die große Menge an Einreichungen für unsere Thementagung zeigt, wie rasch sich auch die Bildungsforschung dem Thema "Corona und Bildung" gewidmet hat.
Dank des engagierten Einsatzes der Gutachter*innen konnten wir zügig über die Beiträge entscheiden.Die Mitteilungen über die Annahme oder Ablehnung der Beiträge wurden nun an die Einreichenden versendet. Beitragende in Symposien sollen dann über die Chairs des Symposien informiert werden. Die Zeitplanung zur Platzierung der Beiträge im Konferenzprogramm wird voraussichtlich am 31.3.2021 abgeschlossen sein und dann bekann gemacht. Die Tagung findet am 22.4.2021 ab 9 Uhr statt. Sie endet am 23.4.2021 um 16 Uhr.

Zum Fokus der Tagung
Die Tagung nimmt die Bedeutung von Bildung in den Zeiten der Pandemie in den Blick. Wir betrachten dabei sowohl individuelle wie auch gesellschaftliche Konsequenzen der Pandemie bzw. der ergriffenen Maßnahmen zu ihrer Begrenzung, die Veränderung von Bildungsangeboten durch die Pandemie, insbesondere die Beschleunigung der digitalen Transformation und schließlich die Bedeutung von Bildung für den Erfolg von Maßnahmen der Pandemiebewältigung. 

Bildung ist nicht nur in ihren Ergebnissen oder in ihrer Ausgestaltung durch die Pandemie wesentlichen Veränderungen unterworfen, sie ist auch eine wichtige Ressource für die Bewältigung der aktuellen Krise, denn Bildung kann etwa bedingen, wie Personen mit (Fehl-)Informationen umgehen, sich an Diskursen beteiligen oder gesundheitsfördernde bzw. -schützende Maßnahmen ergreifen. 

Vorgestellt werden Beiträge aus allen Disziplinen der empirischen Bildungsforschung, etwa der empirischen Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bildungs- und Familiensoziologie und Fachdidaktik, Bildungsökonomie, Wirtschaftspädagogik aber auch verwandten Forschungsfeldern mit bildungswissenschaftlicher Relevanz (etwa im Bereich public health). Es handelt sich um empirische Forschung zu allen Bereichen und Formen von Bildung über die Lebensspanne. Arbeiten zu institutionalisierten Bildungsprozessen (etwa in Kindergärten, Schulen oder Hochschulen, Einrichungen der Kinder- und Jugendhilfe oder der Erwachsenenbildung) werden genauso vorgestellt wie Arbeiten zu Bildungsprozessen am Arbeitsplatz oder in Familien.   

Die Arbeiten lassen sich idealerweise schwerpunktmäßig einem der folgenden drei Themencluster zuordnen:

  1. Auswirkungen der Pandemie und Maßnahmen der Pandemiebegrenzung auf Bildungsergebnisse  
  2. Ausgestaltung von Bildungsangeboten in Zeiten der Pandemie (Bildung als Prozessvariable)  
  3. Rolle von Bildung bei der Pandemiebewältigung (z.B. Gesundheitsbildung, wissenschaftliche Grundbildung)  

Hier finden Sie den Call for Papers.

Termine

  • 26.02.2021: Einreichungssystem öffnet  
  • 12.03.2021: letzter Tag der Einreichung, dann Schließung des digitalen Einreichungssystems 
  • ab 25.03.2021: Mitteilung über Annahme der Beiträge 
  • Voraussichtlich 31.03.20121: Veröffentlichung des digitalen Tagungsprogramms 
  • 22.04 und 23.04.2021: Digitale Tagung Corona und Bildung  

Kontakt 

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne per E-Mail über BildungundCorona@uni-mannheim.de 

Programmkomitee

Prof. Oliver Dickhäuser, Prof. Karina Karst, Prof. Jürgen Seifried, Prof. Viola Deutscher, Prof. Andreas Rausch, Dr. Meike Bonefeld, Prof. Stefan Münzer, Dr. Hanna Beissert, Prof. Dirk Ifenthaler, Dr. Tamara Marksteiner